White Paper Data Governance - Warum ist Data Governance im Jahr 2023 so strategisch und wie kann ein CDP Ihr Programm unterstützen?
All in one: Sämtliche Commanders-Act-Funktionen gebündelt in einer Plattform lassen Unternehmen einfach Daten aufwerten, korrigieren und anonymisieren – bei gleichzeitiger Einhaltung der DSGVO.
München, den 31.01.2023 – Commanders Act veröffentlicht die neue Version seiner Cookieless Marketing-Plattform, Commanders Act X, die auf serverseitigem Tag-Management basiert und sämtliche Funktionen gebündelt bereitstellt. Firmen erhalten so eine bessere Kontrolle über die Erhebung, Verarbeitung, Qualität und Weitergabe von Kundendaten sowie die Consent-Einholung der Nutzer.
Die Entwicklung von Adblockern, das Inkrafttreten der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und die massive Einschränkung von Third-Party-Cookies hat den Aktionsradius von Daten deutlich verkleinert. Hierauf reagiert Commanders Act mit der neuen Plattform. Sie geht aus zwei Jahren Forschung und Entwicklung sowie der Analyse des Kundenfeedbacks hervor und integriert alle von Commanders Act entwickelten Produkte als Funktionen in einer einheitlichen Plattform – von Enterprise Tag Management und Consent Management über Identity Resolution und Data Activation bis hin zu Campaign Analytics. Auch bei der Umsetzung von Data Governance hat Commanders Act nachgelegt: Mithilfe der CDP (Customer Data Platform) und der neuen Data-Cleansing-Funktion (Standardisierung und Reinigung von Daten) gelingt es, die Qualität der Daten direkt in der Plattform zu überprüfen.
„Diese fortschreitende Schrumpfung der Kundendaten zwingt die digitalen Teams, ihre Arbeitsweise und die Steuerung ihrer Kampagnen zu überdenken. Wir versetzen unsere Kunden in die Lage, mit den neuen Marktanforderungen Schritt zu halten und ihren Kunden trotz strenger Datenschutzregeln eine optimale Customer Experience zu bieten“, sagt David Cordes, Team Lead DACH bei Commanders Act. „Unsere Plattform bietet die Möglichkeit, Kundendaten auf vernünftige, verantwortungsvolle und effiziente Weise zu sammeln und zu nutzen: Je nach Zustimmung der Kunden können Unternehmen alle Ereignisse in einer Customer Journey erfassen, die gewonnenen Daten anonymisieren, reinigen, aufwerten und an die gewünschten Drittparteien weiterleiten.“
Mehr Qualität, Kontrolle und Datenschutz
Beim serverseitigen Tag-Management wird zwischen dem Browser des Nutzers und dem des Anbieters die Commanders-Act-X-Plattform zwischengeschaltet. Während die Datenerfassung zuvor auf verschiedenen Datenströmen basierte, die direkt vom Browser zu der jeweiligen Marketing-Lösung weitergeleitet wurden, werden jetzt alle Interaktionen des Kunden bzw. Ereignisse (Seitenaufrufe, Klicks, sämtliche Interaktion des Nutzers auf der Website) als ein gebündelter Datenstrom an Commanders Act X gesendet. Erst in der Plattform findet die Aufbereitung der Daten und ihre Verteilung an die verschiedenen Drittparteien statt.
Das Tracking bezieht sich also nicht mehr wie bisher auf die digitale Eigenschaft der Daten oder den Kanal, über den diese kommen, sondern auf jeden Schritt in der Customer Journey. Dieser nutzerzentrierte Ansatz ermöglicht es den Unternehmen, die richtigen Daten zu sammeln, um die Nutzer besser zu verstehen und ihnen die richtigen Botschaften zum richtigen Zeitpunkt zu senden.
Für Kunden, die nicht so schnell für alle Lösungen auf den serverseitigen Ansatz wechseln können oder möchten, bietet Commanders Act parallel weiterhin das clientseitige Tagging an. „Mehr als 20 Jahre nach dem Beginn der Datenerfassung im Internet treten wir in eine Hybridphase ein, in der zwei Tag-Management-Systeme nebeneinander existieren werden: clientseitig und serverseitig“, erklärt Michael Froment, CEO und Mitbegründer von Commanders Act. „Der serverseitige Ansatz wird nach und nach zum Marktstandard für den Datenaustausch avancieren. Unser Ziel ist es daher, unsere Kunden bei dieser Entwicklung zu unterstützen, indem wir ihnen eine Plattform anbieten, die genau auf diesen neuen Standard zugeschnitten ist.“
Alle Vorteile von Commanders Act X im Überblick:
Customer Experience verbessern: Da die zahlreichen JavaScript-Anfragen, die beim clientseitigen Tagging im Browser stattfinden, durch einen einzigen serverseitigen Dienstaufruf ersetzt werden, verkürzt dies die Seitenladezeiten erheblich. Außerdem verbessert es die Qualität des Nutzererlebnisses deutlich.